Telepräsenzroboter

Telepräsenzroboter können ferngesteuert durch die Wohnräume einer Schlaganfallpatientin oder eines -patienten fahren. So können bspw. Pflegekräfte, Angehörige, Freunde oder auch Mitglieder von Selbsthilfegruppen – sofern sie zur Nutzung des Telepräsenzroboters berechtigt sind – trotz fehlender eigener physischer Präsenz Hilfe rufen und zugunsten der Schlaganfallpatientin oder des -patienten intervenieren.
Einige Geräte können die beschriebene Situation auch selbst erkennen und selbständig einen Notfall signalisieren. Im therapeutischen Bereich können Telepräsenzroboter durch deren Mobilität ebenfalls Vorteile mit sich bringen:

Sie müssen nicht in der Hand gehalten und zum Raum, in dem sich die Person aufhält, getragen werden. Sie können sich auf die nutzende Person hin ausrichten und somit dafür sorgen, dass bspw. bei physiotherapeutischen Übungen zur Rehabilitation einer Schlaganfallpatientin oder eines -patienten optimale Bedingungen vorliegen. Ähnliches gilt für die Kommunikation über die integrierte Videotelefonie, für die Compliance-Unterstützung oder auch für das Entertainment. Im Rahmen des Projekts DeinHaus 4.0 Technik im Alltag – Technik zum Leben ist der Einsatz folgender Telepräsenzroboter geplant:

Steuerung

Autonome und manuelle Steuerung

Wahrnehmung

Mixed Reality

Kamera

Weit- und Zoom Kamera

Betriebssystem

Frei wählbar

Klassische, mobile Telepräsenz ; Bild: Medisana, Pressebild
Klassische, mobile Telepräsenz ; Bild: Medisana, Pressebild

Betriebssystem

Frei wählbar

Kamera

Weit- und Zoom Kamera

Wahrnehmung

Mixed Reality

Steuerung

Autonome und manuelle Steuerung

  • sichere und verlässliche Kommunikation
  • sichere Datenhaltung

Betreuung von Betroffenen und Angehörigen aus der Ferne ermöglichen

  • Einrichtung der Betriebsumgebung bei Patientinnen und Patienten
  • Einrichtung der Betriebsumgebung bei Therapeutinnen und Therapeuten

Softwareausstattung der Geräte nach fachlichen Anforderungen der Gesundheitswissenschaften